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Markt und Mittelstand vom 02.09.2016

Factoring boomt

Factoring, der laufende \/erkauf offener Forderungen, wird immer öfter zur Unternehmensfinanzierung eingesetzt. Gerade im Mittelstand wachse der deutsche Factoringmarkt überproportional, berichtet Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring  für den Mittelstand (BFM): .,Unser Plus beim Ankaufvolumen lag zuletzt bei 8,5 Prozent.“ Nach oben ist noch Luft. So liegt die Factoringquote (die Relation des angekauften Forderungsvolumens zum Bruttoinlandsprodukt) in Deutschland bei 7,01 Prozent (+O,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Zum Vergleich: Die Quote in Großbritannien liegt bei 15.8 Prozent, den EU-Durchschnitt gibt der BFM mit 9,87 Prozent an. Factoring ermöglicht Unternehmen eine bessere Planbarkeit ihrer Liquidität und bietet ihnen Schutz vor Forderungsausfall. Laut BFM wollen rund 15 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland Factoring in Zukunft als Finanzierungsinstrument einsetzen. 

ASSCompact vom 05.09.2016

Dynamische Entwicklung bei Factoring im Mittelstand

 

(ac) Die Factoring-Umsätze im Mittelstand entwickeln sich mit steigender Dynamik. Plus 29% Ankaufvolumen — gegenüber 7,2% im Vorjahreszeitraum ~ melden die Mitglieder des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM) fiir das erste Halbjahr 2016. Insbesondere immer mehr kleine und mittlere Unternehmen sind dem Verband zufolge offen für Finanzierungsformen abseits des Bankkredits. Für 2016/17 rechnen drei Viertel der Verbandsmitglieder weiterhin mit einer positiven Geschäftsentwicklung. Im Vorjahr waren es knapp zwei Drittel. Ebenfalls drei Viertel erwarten eine wachsende Zahl von Neukunden, nach 55% im Vorjahr. Aktuell betreuen die im BFM organisierten Factoring-Gesellschaften 7.950 kleinere und mittlere Unternehmen bei der Umsatzfinanzierung.

 

Stuttgarter Zeitung vom 20.08.2016

Frankfurt — In Sonntagsreden deutscher Politiker, egal aus welcher politischen Richtung, werden sie meistens über den grünen Klee gelobt. Der Mittelstand sei das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, heißt es dann. Und auch die meisten Ökonomen loben die breite Aufstellung der deutschen Wirtschaft, die gesunde Struktur, die unter anderem mitgeholfen hat, dass Deutschland die diversen Finanz— und Wirtschaftskrisen der vergangenen Jahre vergleichsweise gut überstanden hat. Doch die mittelständischen Unternehmen sind nicht nur zufrieden, selbst wenn die Politik ihnen immer wieder Erleichterungen verspricht. Unabhängig von den Entscheidungen der Berliner Regierung, etwa bei der Neuregelung der Erbschaftssteuer, leiden derzeit viele Mittelständler unter der anhaltenden Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank EZB). Gepaart mit den zunehmenden Anforderungen der Bankenaufsicht an die Kreditvergabe geraten immer mehr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unter Druck. Vor allem die stark auf den Export ausgerichteten Branchen, wie der Maschinenbau oder mittelständische Chemieunternehmen, leiden darunter, dass die Kreditinstitute selbst bei der Vergabe von kurzfristigen Krediten zurückhaltender geworden sind. Davon profitiert dann wieder das Factoringgeschäft. Das Ankaufsvolumen von offenen Forderungen der Mittelständler an ihre Kunden ist laut dem Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM) um knapp ein Drittel gestiegen. Drei Viertel der Verbandsmitglieder rechnen auch weiterhin mit einer positiven Geschäftsentwicklung. Bundesverband freier Berater sehen Entwicklung für die KMU mit Sorge Nash einer Umfrage des Bundesverbandes freier Berater schätzen die KMU ihre Finanzierungs— und Banken—Situation zum zweiten Mal in Folge schlechter ein als im Vorjahr. ,,Bei neun der zehn Standardaussagen schätzen die Unternehmen ihre Finanzierungs— und Banken—Situation schlechter ein als 2015. Bereits im Vorjahr galt das für acht Aussagen. Wir sehen dies mit Blick auf die Finanzierung der Unternehmen mit Serge“, sagt Thomas Thier, Vorsitzender der KMU—Berater.

Verkehrsrundschau 34-35/2016